Financijsko upravljanje

125 financijsko održavanje

Hrišćansko finansijsko upravljanje podrazumeva bavljenje ličnim resursima na način koji odražava ljubav i velikodušnost Boga. To uključuje i obavezu da se donira dio ličnih sredstava za rad Crkve. Od donacija, misija crkve je data od Boga da propoveda evanđelje i da hrani stado. U davanju i davanju, obožavanju, vjeri, poslušnosti i ljubavi vjernika ogleda se u Bogu, koji je izvor spasenja i davalac svih dobrih stvari. (1, Petrus 4,10, 1, Corinthians 9,1-14, 2, Corinthians 9,6-11)

Siromaštvo i velikodušnost

Im zweiten Brief des Paulus an die Korinther gab er eine hervorragende Darlegung, wie das wunderbare Geschenk der Freude das Leben der Gläubigen auf praktische Weise berührt. «Wir tun euch aber kund, liebe Brüder, die Gnade Gottes, die in den Gemeinden Mazedoniens gegeben ist» (2. Korinćanima 8,1).

Pavle nije dao samo nevažan odgovor - želio je da braća i sestre u Korintu odgovore na sličan način na Božiju milost kao i crkva u Solunu. Želeo je da im da pravi i plodan odgovor na Božju velikodušnost.

Paulus merkt an, dass die Mazedonier «viel Bedrängnis» hatten und «sehr arm» waren – aber sie hatten auch «überschwängliche Freude» (V. 2). Ihre Freude kam nicht von einem Gesundheitsund Wohlstandsevangelium. Ihre grosse Freude kam nicht daher, viel Geld und Güter zu haben, sondern trotz der Tatsache, dass sie sehr wenig hatten!

Ihre Reaktion zeigt etwas «von der anderen Welt», etwas Übernatürliches, etwas völlig jenseits der natürlichen Welt der selbstsüchtigen Menschheit, etwas, was nicht durch die Werte dieser Welt erklärt werden kann: «Denn ihre Freude war überschwänglich, als sie durch viel Bedrängnis bewährt wurden, und obwohl sie sehr arm sind, haben sie doch reichlich gegeben in aller Einfalt» (V. 2).

Das ist erstaunlich! Kombinieren Sie Armut und Freude, und was bekommen Sie? Reichliches Geben! Dies war nicht ihr auf Prozentsätzen basierendes Geben. «Denn nach Kräften, das bezeuge ich, und sogar über ihre Kräfte haben sie willig gegeben» (V. 3). Sie gaben mehr als «vernünftig» war. Sie gaben aufopferungsvoll.

Nun, als ob das noch nicht genug wäre, «und haben uns mit vielem Zureden gebeten, dass sie mithelfen dürften an der Wohltat und der Gemeinschaft des Dienstes für die Heiligen» (V. 4). In ihrer Armut baten sie Paulus um eine Gelegenheit, mehr zu geben, als vernünftig ist!

Tako je milost Božija radila u vjernicima u Makedoniji. To je bilo svjedočanstvo njene velike vjere u Isusa Krista. To je bilo svedočanstvo njihove ljubavi obdarene Duhom za druge ljude - svedočanstvo koje je Pavao želeo da Korinćani upoznaju i oponašaju. I to je nešto za nas danas ako možemo dopustiti da Duh Sveti radi nesmetano u nama.

Prvo Gospod

Warum taten die Mazedonier etwas, was «nicht von dieser Welt war»? Paulus sagt: «… sondern sie gaben sich selbst, zuerst dem Herrn und danach uns, nach dem Willen Gottes» (V. 5). Sie taten es im Dienst für den Herrn. Ihr Opfer war zuallererst für den Herrn. Es war ein Werk der Gnade, von Gottes Wirken in ihrem Leben und sie entdeckten, dass sie glücklich waren, es zu tun. Indem sie auf den Heiligen Geist in ihnen reagierten, wussten, glaubten und handelten sie so, weil das Leben nicht durch die Fülle von materiellen Dingen gemessen wird.

Wenn wir in diesem Kapitel weiterlesen, sehen wir, dass Paulus wollte, dass die Korinther dasselbe taten: «So haben wir Titus zugeredet, dass er, wie er zuvor angefangen hatte, nun auch diese Wohltat unter euch vollends ausrichte. Wie ihr aber in allen Stücken reich seid, im Glauben und im Wort und in der Erkenntnis und in allem Eifer und in der Liebe, die wir in euch erweckt haben, so gebt auch reichlich bei dieser Wohltat» (V. 6-7).

Korinćani su se hvalili svojim duhovnim bogatstvom. Imali su mnogo toga da daju, ali nisu dali! Pavle je želio da se oni ističu u velikodušnosti, jer to je izraz božanske ljubavi, a ljubav je najvažnija stvar.

Und doch weiss Paulus, dass egal wie viel eine Person geben mag, es nützt der Person nichts, wenn die Einstellung grollend statt grosszügig ist (1. Korinćanima 13,3). Somit möchte er die Korinther nicht einschüchtern, missgönnend zu geben, aber möchte ein wenig Druck ausüben, weil die Korinther in ihrem Verhalten hinter den Erwartungen zurückblieben, und man musste ihnen sagen, dass dies der Fall war. «Nicht sage ich das als Befehl; sondern weil andere so eifrig sind, prüfe ich auch eure Liebe, ob sie rechter Art
sei» (2. Korinćanima 8,8).

Isuse, naš pejsmejker

Echte Geistlichkeit findet man nicht in den Dingen, über welche die Korinther prahlten – sie wird durch den perfekten Standard Jesu Christi gemessen, der sein Leben für alle hingab. Daher präsentiert Paulus die Einstellung Jesu Christi als theologischen Beweis für die Grosszügigkeit, die er in der Gemeinde zu Korinth sehen wollte: «Denn ihr kennt die Gnade unseres Herrn Jesus Christus: obwohl er reich ist, wurde er doch arm um euretwillen, damit ihr durch seine Armut reich würdet‘» (V. 9).

Bogatstvo na koje Pavle govori nije fizičko bogatstvo. Naše blago je beskrajno veće od fizičkog blaga. Oni su na nebu, rezervisani za nas. Ali čak i sada već možemo dobiti ukus tih večnih bogatstava, ako dozvolimo da Duh Sveti radi u nama.

Upravo sada Božiji verni ljudi prolaze kroz kušnje, čak i siromaštvo - a ipak, pošto Isus živi u nama, možemo biti bogati velikodušnošću. Možemo nadmašiti sebe u davanju. Možemo

Izađite iznad minimuma, jer naša radost u Hristu može čak i preliti da pomogne drugima.

Viel könnte über das Beispiel Jesu gesagt werden, der oft über die richtige Verwendung von Reichtümern sprach. In diesem Abschnitt fasst es Paulus mit «Armut» zusammen. Jesus war bereit, sich um unseretwillen arm zu machen. Wenn wir ihm nachfolgen, sind wir ebenfalls aufgerufen, die Dinge dieser Welt aufzugeben, nach anderen Werten zu leben und ihm zu dienen, indem wir anderen dienen.

Radost i velikodušnost

Paulus setzte seinen Appell an die Korinther fort: «Und darin sage ich meine Meinung; denn das ist euch nützlich, die ihr seit vorigem Jahr angefangen habt nicht allein mit dem Tun, sondern auch mit dem Wollen. Nun aber vollbringt auch das Tun, damit, wie ihr geneigt seid zu wollen, ihr auch geneigt seid zu vollbringen nach dem Mass dessen, was ihr habt» (V. 10-11).

«Denn wenn der gute Wille da ist» – wenn die Einstellung der Grosszügigkeit gegeben ist –, «so ist er willkommen nach dem, was einer hat, nicht nach dem, was er nicht hat» (V. 12). Paulus bat nicht, dass die Korinther so viel gaben wie die Mazedonier es getan hatten. Die Mazedonier hatten bereits über ihr Vermögen gegeben; Paulus bat die Korinther lediglich, nach ihrer Fähigkeit zu geben – aber die Hauptsache ist, dass er wollte, dass grosszügiges Geben etwas Freiwilliges ist.

Paulus fährt mit einigen Ermahnungen in Kapitel 9 fort: «Denn ich weiss von eurem guten Willen, den ich an euch rühme bei denen aus Mazedonien, wenn ich sage: Achaja ist schon voriges Jahr bereit gewesen! Und euer Beispiel hat die meisten angespornt» (V. 2).

Kao što je Pavle koristio primjer Makedonaca da potakne Korinćane na velikodušnost, tako je i ranije koristio primjer Korinćana kako bi potaknuo Makedonce, očito s velikim uspjehom. Makedonci su bili tako velikodušni da je Pavao shvatio da Korinćani mogu učiniti mnogo više nego što su ranije činili. Ali on se u Makedoniji hvalio da su Korinćani velikodušni. Sada je želio da ga Korinćani završe. Želi ponovo da ga opominje. Želi da izvrši pritisak, ali želi da se žrtva daje dobrovoljno.

«Ich habe aber die Brüder gesandt, damit nicht unser Rühmen über euch zunichte werde in diesem Stück, und damit ihr vorbereitet seid, wie ich von euch gesagt habe, dass nicht, wenn die aus Mazedonien mit mir kommen und euch nicht vorbereitet finden, wir, um nicht zu sagen: ihr, zuschanden werden mit dieser unsrer Zuversicht. So habe ich es nun für nötig angesehen, die Brüder zu ermahnen, dass sie voranzögen zu euch, um die von euch angekündigte Segensgabe vorher fertig zu machen, so dass sie bereitliegt als eine Gabe des Segens und nicht des Geizes» (V. 3-5).

Dann folgt ein Vers, den wir schon oft gehört haben. «Ein jeder, wie er's sich im Herzen vorgenommen hat, nicht mit Unwillen oder aus Zwang; denn einen fröhlichen Geber hat Gott lieb» (V. 7). Diese Fröhlichkeit bedeutet nicht Ausgelassenheit oder Gelächter – sie bedeutet, dass wir Freude daran haben, unsere Güter mit anderen zu teilen, weil Christus in uns ist. Geben gibt uns ein gutes Gefühl.
Ljubav i milost rade u našim srcima na takav način da život davanja postepeno postaje veća radost za nas.

Veći blagoslov

In diesem Abschnitt spricht Paulus auch über Belohnungen. Wenn wir freiwillig und grosszügig geben, dann wird Gott auch uns geben. Paulus scheut sich nicht, die Korinther an Folgendes zu erinnern: «Gott aber kann machen, dass alle Gnade unter euch reichlich sei, damit ihr in allen Dingen allezeit volle Genüge habt und noch reich seid zu jedem guten Werk» (V. 8).

Paulus verheisst, dass Gott uns gegenüber grosszügig sein wird. Manchmal gibt uns Gott materielle Dinge, aber das ist nicht der Punkt, worüber Paulus hier spricht. Er spricht über Gnade – nicht die Gnade der Vergebung (wir empfangen diese wunderbare Gnade durch den Glauben an Christus, nicht durch Werke der Grosszügigkeit) – Paulus spricht über viele anderen Arten von Gnade, die Gott geben kann.

Ako Bog daje extra milost crkvama u Makedoniji, oni imaju manje novca nego ranije - ali mnogo više radosti! Bilo koja racionalna osoba, ako je morala da bira, radije bi imala siromaštvo od radosti nego bogatstva bez radosti. Radost je veći blagoslov i Bog nam daje veći blagoslov. Neki hrišćani čak dobijaju i jedno i drugo - ali i oni imaju obavezu da koriste i jedno i drugo kako bi služili drugima.

Paulus zitiert dann aus dem Alten Testament: «Er hat ausgestreut und den Armen gegeben» (V. 9). Über welche Art von Gaben spricht er? «Seine Gerechtigkeit bleibt in Ewigkeit». Die Gabe der Gerechtigkeit überwiegt sie alle. Die Gabe, in Gottes Sicht als gerecht angesehen zu werden – dies ist das Geschenk, das in Ewigkeit währt.

Bog nagrađuje velikodušno srce

«Der aber Samen gibt dem Sämann und Brot zur Speise, der wird auch euch Samen geben und ihn mehren und wachsen lassen die Früchte eurer Gerechtigkeit» (V. 10). Diese letzte Formulierung über die Ernte der Gerechtigkeit zeigt uns, dass Paulus Bildsprache benutzt. Er verheisst keine buchstäblichen Samen, aber er sagt, dass Gott grosszügige Menschen belohnt. Er gibt ihnen, dass sie noch mehr geben können.

On će više dati osobi koja koristi Božje darove da služi. Ponekad se vraća na isti način, žito po zrnu, novac novcem, ali ne uvijek. Ponekad nas blagoslovi u zamenu za žrtveno davanje sa neizmernom radošću. On uvek daje najbolje.

Paulus sagte, dass die Korinther alles haben würden, was sie brauchten. Zu welchem Zweck? Damit sie «reich sind zu jedem gutem Werk». Er sagt dasselbe in Vers 12: «Denn der Dienst dieser Sammlung hilft nicht allein dem Mangel der Heiligen ab, sondern wirkt auch überschwänglich darin, dass viele Gott danken.» Gottes Gaben kommen mit Auflagen, so könnten wir sagen. Wir müssen sie benutzen, sie nicht in einem Schrank verstecken.

Diejenigen, die reich sind, sollen reich an guten Werken werden. «Den Reichen in dieser Welt gebiete, dass sie nicht stolz seien, auch nicht hoffen auf den unsicheren Reichtum, sondern auf Gott, der uns alles reichlich darbietet, es zu geniessen; dass sie Gutes tun, reich werden an guten Werken, gerne geben, behilflich seien» (1. Timotheus 6,17-18).

Pravi život

Was ist die Belohnung für ein solch ungewöhnliches Verhalten, für Menschen, die nicht am Reichtum hängen, als etwas, das man festhalten sollte, sondern die es freiwillig weggeben? «Dadurch sammeln sie sich einen Schatz als guten Grund für die Zukunft, damit sie das wahre Leben ergreifen» (V. 19). Wenn wir Gott vertrauen, ergreifen wir das Leben, das wirkliches Leben ist.

Prijatelji, vera nije lak život. Novi savez nam ne obećava ugodan život. On nudi beskrajno više od milion. Korist za našu investiciju - ali on može uključiti neke značajne žrtve u ovaj privremeni život.

Und doch gibt es auch in diesem Leben schon grosse Belohnungen. Gott gibt reiche Gnade in der Art und Weise (und in seiner unendlichen Weisheit), wie er weiss, dass es das Beste für uns ist. In unseren Prüfungen und in unseren Segnungen können wir ihm unser Leben anvertrauen. Wir können ihm alle Dinge anvertrauen, und wenn wir es tun, wird unser Leben ein Zeugnis für den Glauben.

Gott liebt uns so sehr, dass er seinen Sohn sandte, um für uns zu sterben, sogar als wir noch Sünder und Feinde waren. Da Gott uns bereits eine solche Liebe erwiesen hat, können wir ihm mit Gewissheit vertrauen, dass er für uns sorgt, für unser langfristiges Wohl, jetzt, da wir seine Kinder und Freunde sind. Wir brauchen uns keine ängstlichen Gedanken um «unser» Geld zu machen.

Žetva zahvalnosti

Gehen wir zurück zu 2. Korinther 9 und beachten wir, was Paulus den Korinthern über ihre finanzielle und materielle Grosszügigkeit lehrt. «So werdet ihr reich sein in allen Dingen, zu geben in aller Einfalt, die durch uns wirkt Danksagung an Gott. Denn der Dienst dieser Sammlung hilft nicht allein dem Mangel der Heiligen ab, sondern wirkt auch überschwänglich darin, dass viele Gott danken» (V. 11-12).

Pavle podseća Korinćane da njihova velikodušnost nije samo humanitarni napor - ima teološke rezultate. Ljudi će zahvaliti Bogu za razumevanje Boga kroz ljude. Bog ga daje onima koji daju, da daju srcu. Na taj način je Božji posao završen.

«Denn für diesen treuen Dienst preisen sie Gott über eurem Gehorsam im Bekenntnis zum Evangelium Christi und über der Einfalt eurer Gemeinschaft mit ihnen und allen» (V. 13). Es gibt in diesem Punkt mehrere bemerkenswerte Punkte. Erstens waren die Korinther fähig, sich selber durch ihre Taten zu beweisen. Die zeigten in ihren Handlungen, dass ihr Glaube echt war. Zweitens bewirkt Grosszügigkeit nicht bloss Dank, sondern auch Danksagung [Lobpreis] gegenüber Gott. Es ist eine Art der Anbetung. Drittens erfordert die Annahme des Evangeliums der Gnade auch einen gewissen Gehorsam, und dieser Gehorsam umfasst das Teilen von physischen Ressourcen.

Davanje za evanđelje

Pavao je pisao o velikodušnom davanju u kontekstu napora za ublažavanje gladi. Ali isti princip važi i za finansijske skupove koje imamo danas u Crkvi kako bismo podržali evanđelje i službu Crkve. Mi i dalje podržavamo važan posao. Ona omogućava radnicima koji propovijedaju evanđelje da žive od evanđelja, kao i mi možemo dijeliti resurse.

Bog još uvijek nagrađuje velikodušnost. On i dalje obećava blago na nebu i večna zadovoljstva. Jevanđelje je i dalje zahtijevalo naše finansije. Naš stav prema novcu i dalje odražava naše vjerovanje u ono što Bog sada i zauvijek radi. Ljudi će i dalje zahvaljivati ​​i hvaliti Boga za žrtve koje donosimo danas.

Dobijamo blagoslove od novca koji smo dali crkvi - donacije nam pomažu da platimo zakup za sobu za sastanke, za pastoralnu brigu, za publikacije. Ali naše donacije takođe pomažu drugima da obezbede drugu literaturu, da obezbede mesto gde ljudi upoznaju zajednicu vernika koji vole grešnike; potrošiti novac na grupu vjernika koji stvaraju i održavaju klimu u kojoj se novi posjetitelji mogu naučiti o spasenju.

Diese Menschen kennen Sie (noch) nicht, aber sie werden Ihnen dankbar sein – oder wenigstens Gott für Ihre lebendigen Opfer danken. Es ist in der Tat ein bedeutendes Werk. Das Bedeutendste, was wir in diesem Leben tun können, nachdem wir Christus als unseren Erlöser angenommen haben, besteht darin, mitzuhelfen, dass das Reich Gottes wächst, dass wir einen Unterschied ausmachen, indem wir Gott erlauben, in unserem Leben zu wirken.

Ich möchte mit den Worten von Paulus in den Versen 14-15 schliessen: «Und in ihrem Gebet für euch sehnen sie sich nach euch wegen der überschwänglichen Gnade Gottes bei euch. Gott aber sei Dank für seine unaussprechliche Gabe!»

Joseph Tkach


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